Schule von außen

UNSER LEITBILD

  • Die Polytechnische Schule versteht sich als Zentrum für Berufsorientierung und Berufsgrundbildung. 

  • Unsere Schule sorgt für eine gezielte Berufs- und Persönlichkeitsbildung.  

  • Wir vermitteln Schlüsselqualifikationen für die angestrebte Lehrausbildung. 

  • Unsere Schule kümmert sich um die Lehrstellenvermittlung durch die intensive Kooperation mit über 200 Betrieben in der Region sowie mit der Unterstützung durch AMS, WKO uvm. 

  • Der Übertritt in berufsbildende mittlere und höhere Schulen wird durch ein Orientierungsjahr an der PTS unterstützt. 

  • Unser Standort ist mit Sicherheit ein verlässlicher Partner der Jugend und der heimischen Wirtschaft. 

Berufsorientierung
Orientierung

Am Beginn des Schuljahres erfolgt eine intensive Berufsorientierung im Ausmaß von 8 Wochen. Dabei werden die Schüler/innen in kleinen Gruppen gecoacht und bei ihrem Berufsfindungsprozess professionell begleitet.

Praktikum
Praktikum

In dieser Zeit werden berufspraktische Tage (Schnupperlehre) in verschiedenen Betrieben absolviert. Während der berufspraktischen Tage (15 Tage im Schuljahr insgesamt) sollen die für die Schülerin / den Schüler in Frage kommenden Berufe in ihrer typischen Berufsatmosphäre erlebt werden. Lehrstellen werden angebahnt und fixiert.

Direktion

Katrin Winkler

"Wir bieten eine moderne, praktische und berufsbezogene Ausbildung, fördern die Leistungsbereitschaft, das Verantwortungs-bewusstsein sowie die gegenseitige Wertschätzung und ebnen den Weg ins Berufsleben."
Katrin Winkler, Direktorin PTS St. Johann

Entscheidung
Entscheidung

Nach dieser Berufsorientierungsphase erfolgt Ende Oktober die Fachbereichs-entscheidung. Ab diesem Zeitpunkt startet die Berufsgrundbildung in den gewählten Fachbereichen Metall, Elektrotechnik, Holz und Bau -  im technischen Bereich sowie Handel und Büro, Gesundheit, Schönheit und Soziales und Tourismus im wirtschaftlichen Bereich.

Weitere Besonderheiten der PTS St. Johann
  • keine Einteilung nach Leistungsgruppen - innere Differenzierung in den Fachbereichen

  • Klassenschülerhöchstzahl 25

  • freie Wahlmöglichkeit der Fachbereichsgruppen 

  • Praxisunterricht in Gruppen mit max. 12 Schüler/innen in modern ausgestatteten Werkstätten 

  • Bestqualifiziertes Lehrpersonal mit Spezialausbildungen in den jeweiligen Fachbereichen  

  • 50 Stunden Betriebspraktikum zum Abschluss der Berufsgrundbildung   

  • Gastronomieküche mit Übungsrestaurant für 40 Personen